Der Hof

Das Dorf Hütten liegt inmitten der Hügellandschaft der Hüttener Berge. Es ist aus der Parzellierung des Gutes Hütten 1783 entstanden. In einer Niederung, im Tal der Hüttener Au, liegt die Hüttener Kirche von Linden umgeben.

Mit inzwischen ca. 200 Einwohnern und knapp 700 Hektar ist die Gemeinde Hütten ein kleines Bauerndorf, das nach wie vor landwirtschaftlich geprägt ist.  

Der Hof-Schnack (Parzelle VII) wurde 1851 von Johann Andreas Bielfeldt gekauft und mit seinen übrigen Ländereien in dieser Parzelle verbunden. Im Jahr 1877 wurde sein Sohn Hinrich Bielfeldt Eigentümer, der den Hof wiederum an seinen Sohn Johann Andreas Bielfeldt 1912 übergab. Nachdem er 1915 in Frankreich vermisst wurde, wurde seine Tochter Annemarie Bielfeldt Eigentümerin. Sie heiratete 1935 Hinrich Schnack aus Grevensberg. 1938 wurden das Wohnhaus, das Abnahmehaus, die Kornscheune und kleinere Nebengebäude abgerissen. Es entstand ein kombiniertes Wohn- und Wirtschaftsgebäude. 1974 entstand ein neues Abnahmehaus und 1975 übernimmt Horst Jürgen Schnack die Parzelle VII. 1978 wurde ein Mastschweinestall neu gebaut.

 

 

Im Jahr 2000 erfolgt ein Anbau an das Wohn- und Wirtschaftsgebäude, in den sein Sohn Arne Schnack einzieht. 2005 erbaut Arne Schnack in der Diele und den Kälberställen des Wirtschaftsgebäudes Veranstaltungsräume, die sogenannte Schnackstuuv. Im Jahr 2007/08 folgte, bei gleichzeitiger Hofübergabe,  im Wirtschaftsgebäude eine neue Wohnung. Die ehemalige Wohnung wird in eine Ferienwohnung umgebaut. In den Folgejahren werden das ungenutzte Tiefsilo, die Güllelagune und das ehemalige Güllelager abgerissen. 2010 erfolgt die Modernisierung der Heizanlage mittels eines Holzvergasers. Gleichzeitig wird eine Solaranlage und eine 15kW Photovoltaikanlage installiert.  2011 wird der Schweinestall entkernt und in eine Lagerhalle umgebaut. 2014 folgte der Erneuerung des Daches nach neusten Energiestandards.